Ministrantenaufnahme in Laimnau

„Als Ministrant ist man nahe bei Jesus und bleibt so an ihm dran!“

Ministrantenaufnahme in Laimnau: Bild von links: die neuen Ministranten: Robin Folz, Lisa Mühle, Natalie Eberle Pastoralreferentin Verena Sayer, Oberministrantin Lorena Empen Pfarrer Simon Hof Bild: Jörg Empen

 

Dies sagte Pfarrer Hof am Sonntag, den 8.11.2020 zu den drei neuen Ministranten:

Robin Folz, Lisa Mühle und Natalie Eberle in der Pfarrkirche Peter&Paul in Laimnau.

Die drei durften zum ersten Mal mit den andren Ministranten und dem Pfarrer einziehen.

Nach der Predigt hieß Verena Sayer (Pastoralreferentin) und Lorena Empen (Oberministrantin) die neuen „Minis“ willkommen.

Frau Sayer erzählte von Ihrer Zeit als Ministrantin und davon, dass sie vermutlich jetzt nicht hier stehen würde, wenn sie nicht Ministrantin gewesen wäre, „denn so blieb ich dran und fand Freundschaften, die bis heute halten“, sagte sie.

Lorena erklärte anschließend anhand 3 Zeichen was für Sie Ministrant sein bedeutet:

  • Das Kreuz, dass die „Minis“ bei Prozessionen tragen dürfen und dem sie nachfolgen.
  • Die Glocken, mit denen Sie an der Wandlung klingen dürfen. Einer der Dienste, wie sie am Gottesdienst mitwirken.
  • Und selbst gebastelte Schwemmholzengel, die für Ihre gute Gemeinschaft stehen sollen, denn auch sonst finden viele Aktionen statt. Zum Beispiel auch das Basteln für das Adventsfeuer.

Danach schenkte Lorena jedem einen solchen Schwemmholzengel, und als Zeichen der Zugehörigkeit bekamen sie noch ein Kreuz umgehängt, das alle Ministranten in Laimnau bei ihrem Dienst tragen.

Mit dem Ministranten-Gebet und dem anschließenden Glaubensbekenntnis, bekräftigten sie vor der Gemeinde Ihren Dienst. Danach durften Sie die Fürbitten vortragen.

Lisa, Natalie und Robin, schön, dass Ihr Euch für die Nähe zu Jesus entschieden habt!

Text: Jörg Empen