Gottesdienste nur mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz

Die Verlängerung und Verschärfung der Corona-Maßnahmen durch die Landesregierung hat auch Auswirkungen auf die Gottesdienste. Grundsätzlich sind Präsenzgottesdienste unter strengen Abstands- und Hygienemaßnahmen möglich. Neben den bisher schon geltenden Maßgaben zur Feier von Präsenzgottesdiensten tritt nun die Pflicht, dass alle Personen ab im Gottesdienst einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. Als medizinische Masken gelten sogenannte OP-Masken oder FFP2-Masken.

Weiterhin gilt, dass sich Gottesdienstteilnehmer vorab über das Pfarrbüro zum Gottesdienst anmelden müssen; bzw. dass ihre Kontaktdaten beim Betreten der Kirche erfasst werden. Die Kirchengemeinden bitten um Verständnis und Beachtung der von staatlicher Seite erlassenen neuen Rahmenbedingungen. Nur wenn die Umsetzung in verantwortlicher Weise geschieht und die Vorgaben von allen Beteiligten eingehalten werden, können weiterhin Gottesdienste gefeiert werden.

Christa Hecht-Fluhr (Dekanatsreferentin)