Verabschiedung von Zita Fässler als Pfarramtssekretärin

Text: Roswitha Bentele
In der Maiandacht musikalisch umrahmt von der Zithergruppe in der Kirche in Wildpoltsweiler wurde Zita Fässler nach 13 Jahren als Sekretärin im Pfarrbüro Neukirch in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet. Pfarrer Hof nahm zu Beginn seines Grußworts Bezug auf das Fest, das die Hauptamtlichen dieses Jahr zum 3. Mal für die Ehrenamtlichen ausrichten werden, an dem Zita für die Deko sorgt: „Du hast jedes Mal die Messlatte hochgelegt und dich jedes Mal noch übertroffen“ „Eine gute Mitarbeiterin geht nun in Ruhestand. Du wohnst fast in der Mitte der SE, ich arbeite in Laimnau, du hast oft bis spät in den Abend in Neukirch gearbeitet. Einmal in der Woche bin ich immer vorbeigekommen um mich auf den neusten Stand zu bringen. Der Rest erfolgte per Mail. Danke für das unkomplizierte angenehme Miteinander. Mit Sabine Heider haben wir eine gute Nachfolgerin gefunden, die du eingearbeitet hast. Du wirst weiterhin Krankheits- und Urlaubsvertretung machen. Alles Gute für deinen Ruhestand und Danke für 6 ½ Jahre Zusammenarbeit. Kreativität brauch ich dir nicht zu wünschen, die hast du.“ Christina Nuber, gewählte Vorsitzende der GKG blickte in ihrem Grußwort auf 13 Jahre, in denen Frau Fässler mit Einsatz, Überblick und ihrer herzlichen Art gestaltet hat. Sie ging auf ihre Kreativität und Freude am Dekorieren ein: „Immer wieder hast du an Veranstaltungen der Pfarreien, aber auch der Vereine in Neukirch dein kreatives Können gezeigt. Das war auch immer im Pfarrbüro sichtbar – dein Büro war immer einladend und stimmig gestaltet. Vergangenen Advent hast du auch ein Adventsfenster dekoriert.“ „Was dir auch wichtig war, dass alles seinen Platz und seine Ordnung hat. Du hattest den Überblick über alles. Das wird deiner Nachfolgerin sicherlich den Einstieg erleichtern. Was besonders war, war deine herzliche Art mit der du die Gemeindemitglieder im Pfarrbüro empfangen hat. Für Besucher hattest du immer ein persönliches Wort. Du hattest den Überblick über Vorgänge, Zuständigkeiten, über Dörfer, Pfarrgemeinden und oft auch was grundsätzlich läuft. Die Leute haben dich mit deiner Funktion identifiziert und ich glaube auch du mit deiner Aufgabe. Aufgaben gab es viele: Raumanfragen, Taufanmeldungen, Organisation von Beerdigungen, Kommunikation mit pastoralem Personal, Ehrenamtlichen…Bemerkenswert ist auch, dass du selbst jetzt im Übergang in den Ruhestand, deiner Nachfolgerin weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehts und wenn du mal im Ruhestand angekommen bist willst du reisen.“ Als Geschenk der GKG überreichte sie einen Gutsschein für ein Wellnesshotel. „Danke für einen tollen Chef, es hat immer gepasst. Danke an die Kollegen, wenn ich Hilfe brauchte. Danke für die vielen netten Begegnungen, die werden mir fehlen“ so Frau Fässler in ihren Dankesworten. Auch ihre Kolleginnen blickten auf diese 13 Jahre zurück und überbrachten ein Geschenk. Der Abend klang bei einem Stehempfang im DGH aus.

