Ehrenamtsfest in Neukirch

Ehrenamtsfest auf dem Dorfplatz in Neukirch Bild: Roswitha Bentele

Text: Roswitha Bentele

Als Dankeschön für ihr Engagement in der Kirchengemeinde hat der Kirchengemeinderat zum Grillfest einladen. Wegen der sehr großen Hitze fand das Fest auf dem Dorfplatz unter den Bäumen im Schatten statt. Zu Beginn begrüßte die gewählte Vorsitzende des Kirchengemeinderats Neukirch Christina Nuber die Gäste und freute sich, dass sich in der Kirchengemeinde eine stattliche Zahl von 70 Ehrenamtlichen in vielfältige Weise für eine lebendige Kirchengemeinde einbringen. Sie dankte Lektoren, Kommunionhelfer, Wortgottesdienstleiter, Komm & Sei-Team, Kindergottesdienstteam, Ehrenamtliche, die das Morgenlob, das im Wechsel mit dem Schülergottesdienst, stattfindet, gestalten, musikalische Gestaltung der Gottesdienste, Mesner, die aufgrund der Innensanierung mehr zu tun haben, Hausmeister, Jubilarsbesucher zum 80. und 90. Geburtstag, Hockstube. Auf diese Weise leben die Ehrenamtlichen „ihr Christsein, ihren Dienst am Nächsten “ Der KGR darf aktuell an Sonn- und Feiertagen den Gottesdienstraum (Bestuhlung Mehrzweckraum usw.. ) vorbereiten. „Es ist eine herausfordernde Zeit für uns alle“ sagte Frau Nuber. Diesem Dank schloss sich Pfarrer Hof an. Er meinte, dass er erstaunt ist, dass die Diözese immer kreativer wird, bei dem was Ehrenamtlichen zugemutet wird. „Die Kirchengemeinde lebt davon, dass sich Menschen einbringen.“ Sein Dank galt dem Kirchengemeinderat, der das Fest vorbereitet hat. Er dankte für das Engagement der Gäste und sprach ein Tischgebet. Die Hauptamtlichen bedanken sich bei den KGRs der Seelsorgeeinheit eine Woche später mit einem Fest. Vor dem Nachtisch waren die Gäste in die Kirche eingeladen um zu sehen, wie weit die Kircheninnensanierung ist. Frau Nuber berichtete über die geplanten Baumaßnahmen und deren aktuellen Stand u. a. Heizung, Putz- und Malerarbeiten, Restauration Figuren, Erneuerung Sitzflächen der Kirchenbänke, Beleuchtung, Lautsprecheranlage, Elektroinstallation, Installation neueste Technik, Bauliche Änderung wie weiterer Seiteneingang und Umgestaltung der Taufkapelle in einen Gebetsraum, die Herausforderungen bei den Baumaßnahmen sowie über die Finanzierung und Themen der Diözese (Zukunftsprozess usw.) Am Ende ihrer Ausführung freute sich Frau Nuber schon auf den 04.10.2026 um 10 Uhr. Da findet mit dem Patrozinium und der Einweihung der erste Gottesdienst nach der Innensanierung statt. Dazu sind auch die Ehrenamtlichen eingeladen.